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Immer mehr dicke Kinder in Europa

Mehr als 10.000 Kinder wurden untersucht und befragt

"In Europa gibt es so viele dicke Kinder wie noch nie – ein Problem, das die EU beschäftigt und das die EU angeht. Sie hat zum Beispiel eine Studie mitfinanziert, die sich mit den Ursachen beschäftigt.
Für die Studie „I.Family“ wurden mehr als 10.000 Kinder in acht europäischen Ländern untersucht und befragt. Die Forscher wollten unter anderem wissen, was den Lebensstil und das Essverhalten der Kids beeinflusst. Ergebnisse: Es ist unter anderem die Fernseh-Werbungen, aber auch der Bildungsgrad spielt eine sehr große Rolle." [mehr]
euranetplus.de, 19.02.2017

Angeboren oder erworben?
Bestimmte Genvarianten können uns dick machen - Trotzdem ist ein normales Körpergewicht möglich

Kinder von übergewichtigen Müttern werden mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls dick.

""Mindestens 50 Prozent der Ausprägung unsere Körpergewichts ist durch genetische Faktiren bedingt", sagte Anke Hinney, Professorin an der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugenalters der Uniklinik in Essen. Sie leitet die Forschungsabteilung Molekulargenetik und ist Mitglied der Deutschen Adipositasgesellschaft. Die Wissenschaft unterscheidet dabei zwischen im Erbgut festgelegten Genvarianten, die zu Übergewicht führen können, und sogenannten epigenetischen Veränderungen, die durch Umweltfaktoren beeinflusst werden können." [mehr]
Neue Osnabrücker Zeitung, 20.01.2017

Die große Erleichterung
Bei krankhaftem Übergewicht gilt eine Magenverkleinerung als letzte Chance. Eine gute Nachsorge hilf den Patienten danach bei der Umstellung

Er hat seit der Operation 90 Kilogramm verloren - und viel Selbstvertrauen gewonnen.

"Immer mehr Eingriffe"
"Ein Schritt, den immer mehr Menschen gehen, um die Krankheit in den Griff zu bekommen. Nach Zahlen des Robert-Koch-Instituts gelten in Deutschland mittlerweile 24 Prozent der Frauen und 23 Prozent der Männer als so stark übergewichtig, dass die Diagnose Adipositas lautet. Die Zahl der Magenverkleinerungen stieg deutlich: Gab es 2006 in Deutschland 1759 solcher Operationen, waren es zehn Jahre später 9932. "Diese Zunahme merken wir auch in Leipzig deutlich", sagt Professor Matthias Blüher, der die Adipositas-Ambulanz an der Universitätmedizin Leipzig leitet." [mehr]
Apotheken Umschau, 15.01.2017

Presse-Clippings zu den Adipositastagen 2016

Schwerlast-Rettungswagen nehmen Dienst auf

Dieser Rettungswagen wurde speziell auf die Bedürfnisse von übergewichtigen Patienten ausgelegt. Im Juni nimmt er seinen Dienst auf

"Dieses Fahrzeug und ein weiteres sind ab Juni in Schleswig-Holstein im Einsatz. Sie sind in Lübeck und Rendsburg stationiert. Die Wagen auf der Basis eines 7,5-Tonnen-Lastwagens sind mit verstärkter Hydraulik und extrabreiten Tragen ausgerüstet. „Das Problem ist oft weniger das Gewicht, sondern der Körperumfang der Patienten. Da sind normale Tragen und Haltegurte schnell überfordert“, sagte Christian Mandel, der Pressesprecher der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein. Ein normaler Rettungswagen kann Menschen bis zu einem Gewicht von 140 Kilogramm transportieren. Die Trage der Spezialfahrzeuge ist bis 450 Kilogramm belastbar und lässt sich bis auf 91 Zentimeter verbreitern. Die Standardtrage ist dagegen nur 55 Zentimeter breit. Außerdem gehören extrabreite sogenannte Schleifkorbtragen und extrem belastbare Trage- und Gleittücher zur Ausstattung der Fahrzeuge."  [mehr]
bild.de, 31.05.2016

Neue Rettungswagen für XXL-Patienten

So sieht er aus, der neue Schwerlast-Rettungswagen

"Sie sorgen für Schweißperlen auf der Stirn von Rettungsassistenten und Sanitätern: schwergewichtige Patienten. Weil es immer mehr Übergewichtige gibt, die auch mit mehreren Helfern nicht zu tragen sind und auch nicht auf die Tragen passen, sind in Schleswig-Holstein ab sofort zwei Spezial-Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Ein normaler Rettungswagen kann nur Menschen bis zu einem Gewicht von 140 Kilogramm transportieren. Die beiden Spezialwagen sind in Lübeck und Rendsburg stationiert - mit verstärkter Hydraulik und extrabreiten Tragen. "Wir freuen uns, denn jetzt können wir Übergewichtige menschenwürdiger und sicherer transportieren", sagte der Sprecher der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein, Christian Mandel." [mehr]
ndr.de, 31.05.2016

Schleswig-Holstein: Zwei Schwerlast-Rettungs­wagen für XXL-Patienten

Schwerlast-Rettungswagen

"Von Anfang Juni an sind in Schleswig-Holstein zwei neue Schwerlast-Rettungswagen im Einsatz. Die Fahrzeuge auf der Basis eines 7,5-Tonnen-Lastwagens sind speziell für den Transport extrem übergewichtiger Patienten ausgelegt. Die Spezial­fahrzeuge werden in Lübeck und Rendsburg stationiert und sollen im Süden und Südosten beziehungsweise und im Norden und Westen des Landes eingesetzt werden. Dadurch können schwergewichtige Patienten sicher und menschenwürdig transportiert werden, sagte der stellvertretende Chef der Lübecker Berufsfeuerwehr, Bernd Neumann." [mehr]
Ärzteblatt, 31.05.2016

Depressiv statt schlank

Wenig wirkt, gesund ist nichts

"Jeder vierte Erwachsene in Deutschland ist fettleibig. Adipositas-Medikamente sollen helfen, die Pfunde wieder loszuwerden. Viele Pillen schaden aber mehr als sie nützen. ... 13 Prozent der Weltbevölkerung sind mittlerweile fettleibig. In Deutschland wiegt sogar jeder Vierte, in den USA etwa jeder Dritte bedeutend zu viel. Das zeigen aktuelle Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Um das krankhafte Übergewicht zu bekämpfen, gibt es verschiedene Ansätze: Ernährungsumstellung, Verhaltenstherapie, Operationen – und die Behandlung mit Medikamenten. Doch können Tabletten wirklich helfen, überschüssige Kilos loszuwerden? Und falls ja: Sollten Ärzte ernsthaft Pillen verschreiben, um Menschen vom Fett zu befreien?"  [mehr]
ZEIT ONLINE, 27.01.2016

"Es ist nicht die Schuld der Kinder"
Über 40 Millionen Kinder sind zu dick

Auch in Deutschland seien Fettleibigkeit und Übergewicht auf hohem Niveau, meinen Experten.

"Auch die DAG sieht den Staat in der Pflicht. "Alle Erfahrungen haben gezeigt, dass freiwillige Selbstverpflichtungen der Lebensmittelindustrie nicht wirksam sind", sagt Gerlach. Deshalb fordere ihr Verband eine Zucker-Fett-Steuer. Werbung für ungesunde Lebensmittel und Getränke, die sich an Kinder und Jugendliche wende, sollte beschränkt werden. Alle Bundesländer sollten zudem Qualitätsstandards für Schulessen verbindlich festlegen." [mehr]
T Online, 26.01.2016

WHO-RePort
41 Millionen Kleinkinder zu dick

Übergewicht bei Kindern: Die WHO sieht die Staaten in der Pflicht. (Foto: kwanchaichaiudom/Fotolia)

"Experten haben einen besorgniserregenden Bericht vorgelegt: Weltweit bringen zahlreiche Kinder unter fünf Jahren viel zu viele Kilos auf die Waage. Das Gesundheitsproblem betrifft auch ärmere Länder."
"Die Zahl dicker, kleiner Kinder hat erheblich zugenommen. Mindestens 41 Millionen Mädchen und Jungen unter fünf Jahren sind übergewichtig oder fettleibig. Dies geht aus einem Bericht hevor, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Montag vorgelegt hat. Das entspreche 6,1 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe – 1990 seien es 31 Millionen (4,8 Prozent) gewesen." [mehr]
Deutsche Apotherker-Zeitung, 25.01.2016

Übergewicht vorbeugen: Kinderarzt kann Risiko gut einschätzen

Es gibt spezialisierte Einrichtungen, die eine sogenannte Adipositas-Therapie anbieten.

"Wenn Kinder übergewichtig werden, bemerken Eltern das nicht immer rechtzeitig. Sind sie sich unsicher, sprechen sie am besten regelmäßig den Kinderarzt auf das Thema an. „Der verfolgt Wachstum sowie Entwicklung des Kindes und sieht deshalb als Erster, wenn das Gewicht aus der Bahn läuft”, sagt Stefanie Gerlach, Sprecherin der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG)."
"Muss der Arzt bereits Fettleibigkeit feststellen, gibt es Gerlach zufolge spezialisierte Einrichtungen, die eine Adipositas-Therapie anbieten, in der Betroffene etwa über eine Veränderung des Lebensstils beraten werden. „Ist die Notwendigkeit der Therapie vom Arzt bescheinigt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten.”" [mehr]
Aachener Zeitung, 25.01.2016

WHO schlägt Alarm
41 Millionen kleine Kinder sind zu dick

Weltweit sind rund 41 Millionen Kinder übergewichtig oder fettleibig

"Am stärksten stieg die Zahl zu dicker Kinder unter fünf Jahren nach dem WHO-Bericht in Ländern mit unterem und mittlerem Einkommen. 2014 waren dort 15,5 Millionen Kinder übergewichtig - mehr als doppelt so viele wie 1990 (7,5 Millionen). Fast die Hälfte der zu dicken Kinder lebe in Asien (48 Prozent), ein Viertel in Afrika."
"Die WHO wies auch darauf hin, dass Unterernährung in der frühen Kindheit das Risiko für Übergewicht in späteren Jahren erhöhe, wenn sich die Ernährung und körperliche Aktivität änderten." [mehr]
Kölnische Rundschau, 25.01.2016

Immer dicker, egal wo
Zahl fettleibiger Kleinkinder steigt weltweit

Staaten müssten mit Gesetzen und Programmen eingreifen, fordert die WHO.

"Die Schuld für diesen Anstieg sieht die WHO vor allem in der Werbung für ungesundes Essen. Die Staaten müssten daher mit Gesetzen und Programmen eingreifen. In Deutschland fordern Experten ähnliches. Am stärksten stieg die Zahl zu dicker Kinder unter fünf Jahren nach dem WHO-Bericht in Ländern mit unterem und mittlerem Einkommen. 2014 waren dort 15,5 Millionen Kinder übergewichtig - mehr als doppelt so viele wie 1990 (7,5 Millionen). Fast die Hälfte der zu dicken Kinder lebe in Asien (48 Prozent), ein Viertel in Afrika." [mehr]
n-tv, 25.01.2016

Zahl der fettleibigen Kinder alarmierend hoch

Weltweit 41 Millionen Jungen und Mädchen zu dick. Auch Mediziner in Norddeutschland sind in Sorge.

"Auch in Deutschland zeigt sich eine deutliche Tendenz. „Ich gehe davon aus, dass die Zahlen für Deutschland weiter hoch sind“, sagt Dr. Stefanie Gerlach von der Deutschen Adipositas Gesellschaft. Die Expertin kann sich allerdings nicht auf eine aktuelle Basis gemessener Daten beziehen, das sei ein Manko in Deutschland. „Damit ist Deutschland kein Vorbild in Europa“, sagt Gerlach."
"Studien-Ergebnisse von 2009 bis 2012 des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass 18,9 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland von elf bis 17 Jahren übergewichtig bis adipös sind. 2006 lag die Zahl bei 18,8 Prozent. „Die Prävalenzen für Übergewicht inklusive Adipositas stagnieren zwar, sind jedoch nach wie vor besorgniserregend hoch“, sagt Sprecherin Judith Petschelt." [mehr]
LN ONLINE, 25.01.2016

WHO-Bericht
41 Millionen kleine Kinder zu dick

"Die Zahl dicker, kleiner Kinder hat erheblich zugenommen - vor allem in Afrika und Asien. Mindestens 41 Millionen Mädchen und Jungen unter fünf Jahren sind übergewichtig oder fettleibig, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an diesem Montag in Genf berichtete. Das entspreche 6,1 Prozent der Kinder in dieser Altersgruppe - 1990 seien es 31 Millionen (4,8 Prozent) gewesen." [mehr]
Frankfurter Allgemeine, 25.01.2016

Übergewicht vorbeugen: Kinderarzt kann Risiko einschätzen

41 Millionen Kinder unter fünf Jahren übergewichtig - Tendenz steigend

"Wenn Kinder übergewichtig werden, bemerken Eltern das nicht immer rechtzeitig. Sind sie sich unsicher, sprechen sie am besten regelmäßig den Kinderarzt auf das Thema an."
""Der verfolgt Wachstum sowie Entwicklung des Kindes und sieht deshalb als Erster, wenn das Gewicht aus der Bahn läuft", sagt Stefanie Gerlach, Sprecherin der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG)."
"Muss der Arzt bereits Fettleibigkeit feststellen, gibt es Gerlach zufolge spezialisierte Einrichtungen, die eine Adipositas-Therapie anbieten, in der Betroffene etwa über eine Veränderung des Lebensstils beraten werden. "Ist die Notwendigkeit der Therapie vom Arzt bescheinigt, übernehmen die Krankenkassen die Kosten."" [mehr]
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2016

Fettsucht
41 Millionen Kinder weltweit sind zu dick

41 Millionen Kinder unter 5 Jahren sind übergewichtig oder fettleibig.

"Die Zahl dicker kleiner Kinder hat erheblich zugenommen – vor allem in Afrika und Asien. Die Weltgesundheitsorganisation fordert deshalb: weniger Zucker, mehr Sport."
"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zum weltweiten Kampf gegen Fettleibigkeit von Kindern aufgerufen. Weltweit seien 41 Millionen Jungen und Mädchen unter fünf Jahren zu dick, zehn Millionen mehr als 1990, erklärte die zuständige Kommission in Genf. Besonders in den Entwicklungs- und Schwellenländern seien die rasant ansteigenden Zahlen ein "explodierender Albtraum"." [mehr]
ZEIT ONLINE, 25.01.2016

Kinderfood
Bunte Verpackungen für ungesunde Nahrung

Süßigkeiten: Oftmals werden sie gerade für Kinder beworben - die WHO empfiehlt das nicht.

"Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an ist wichtig. Doch überall wecken bunte Packungen im Supermarkt gerade bei Kindern Essgelüste. Der ernährungsbewußte Erwachsene ahnt aber: je bunter verpackt, desto ungesünder der Inhalt. Damit liegt er gar nicht so falsch, wie jetzt eine Studie des Verbrauchervereins Foodwatch zeigt."
"Gesunde Ernährung von Kindesbeinen an ist wichtig. Doch überall wecken bunte Packungen im Supermarkt gerade bei Kindern Essgelüste. Der ernährungsbewußte Erwachsene ahnt aber: je bunter verpackt, desto ungesünder der Inhalt. Damit liegt er gar nicht so falsch, wie jetzt eine Studie des Verbrauchervereins Foodwatch zeigt." [mehr]
Hier geht es direkt zur Audio-Datei.
25.08.2015, Deutschlandfunk

Foodwatch warnt vor Kinderlebensmitteln

"2007 verpflichteten sich zahlreiche Firmen, Kinderlebensmittel nicht für Kinder unter zwölf Jahren zu bewerben. Doch halten sich die Hersteller auch daran? Foodwatch meldet erhebliche Zweifel an." [mehr]
Volle Kanne, ZDF, 24.08.2015

Experte gibt Tipps
So schrumpft das riskante Bauchfett wirklich

Bauchfett belastet die Gesundheit - mit jedem zusätzlichen Zentimeter. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

"Auch wenn sich der Mythos hartnäckig hält - es gibt kein gesundes Übergewicht", stellt Professor Hans Hauner, Ärztlicher Direktor am Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Adipositas Gesellschaft (DAG), gleich zu Beginn klar.
"Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen, sondern belastet immer auch die Gelenke." [mehr]
T-Online.de, 28.04.2015

Magenballon

Flüssigkeitsgefüllte Magenballons werden per Magenspiegelung platziert und gefüllt

"Ein Magenballon besteht aus Silikon oder Kunststoff. Meist wird er per Magenspiegelung in den Magen eingesetzt. Dort erzeugt er durch sein Volumen ein früheres Sättigungsgefühl"
"Das durch den Magenballon ausgelöste Gefühl, schneller satt zu sein, soll die Patienten dazu bewegen, weniger zu essen. In Kombination mit bewusster Ernährung kann der Ballon eine Gewichtsabnahme bewirken." [mehr]
APOTHEKEN Umschau, 18.02.2014

Magenschrittmacher

Vom batteriebetriebenen Stimulator führen Elektroden zur Magenwand

"Ein Magenschrittmacher ähnelt vom Aufbau her einem Herzschrittmacher. Er soll bei der Kontrolle des Hungers helfen, wird aber auch bei der Behandlung einer Magenlähmung eingesetzt"
"Vom Aufbau her ähnelt der Magenschrittmacher einem Herzschrittmacher. Sein batteriebetriebener Stimulator gibt elektronische Impulse ab. Die Stimulationselektrode leitet die Impulse an die richtige Stelle." [mehr]
APOTHEKEN Umschau, 22.01.2014

Magenverkleinerung und Magenbypass

Eine Magenverkleinerung soll zu Gewichtsverlusten führen

"Wenn alle anderen Therapien versagen, können die operativen Methoden Magenverkleinerung und Magenbypass krankhaft übergewichtigen Menschen beim Abnehmen helfen"
"Adipositaschirurgische Eingriffe gehören derzeit nicht zu den normalen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Die Finanzierung von der Krankenkasse kann aber im Einzelfall geprüft und beantragt werden. Zur aktuellen Voraussetzung für eine Bezahlung durch die Kassen gehört die Teilnahme an einem multimodalen Therapiekonzept (mit mehreren fachübergreifenden Ansätzen), wie es die meisten zertifizierten Zentren anbieten." [mehr]
APOTHEKEN Umschau, 22.01.2014

Lächelnd zum Unter-Hunderter

Wenn Erika Mohr so weitermacht, wird sie bald ein Uhu – ein Unter-Hunderter – sein.

"Fettleibigkeit ist das große Problem in unserer Industriegesellschat, in der alles immer verfügbar ist. Fettleibigkeit macht aber nicht nur den einzelnen Betroffenen unglücklich, sondern bürdet der Gesellschat auch Milliarden an Folgekosten der Adipositas auf. Die Hannoveranerin Erika Mohr hat es mit Hilfe einer Magenverkleinerung geschaft, einen Großteil ihres Übergewichts abzunehmen. Und sie macht anderen Mut, es ihr nachzutun." [mehr]
NeuePresse, Nr. 9, Seite 3, 11. Januar 2014

Magenband

Den Gürtel enger schnallen – so ähnlich wirkt das Magenband, allerdings direkt am Magen

"Ein Magenband ist ein Band aus Silikon. Es wird um den oberen Teil des Magens gelegt, um die Nahrungsaufnahme zu begrenzen. So soll es übergewichtigen Patienten helfen, Gewicht abzunehmen"
"Über eine Million Menschen in Deutschland leiden unter extremem Übergewicht, und es werden immer mehr. Starkes Übergewicht (Adipositas) schränkt meist die Lebensqualität ein. Außerdem verkürzt es unter Umständen durch Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Leiden die Lebenszeit. Schafft es ein Patient trotz Ernährungsumstellung und Bewegung nicht, sein extremes Übergewicht zu verringern, kann das Magenband eine Behandlungsmöglichkeit im Spektrum der adipositaschirurgischen Eingriffe neben Magenbypass, Schlauchmagen, Magenballon oder Magenschrittmacher sein." [mehr]
APOTHEKEN Umschau, 07.01.2014

Kinder als Kunden
Die Werbetricks der Industrie

Zum Beitrag vom 12.11.2013

Der Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft, Professor Martin Wabitsch, fordert gesetzliche Regelungen, um die Gesundheitsprobleme unserer modernen Gesellschaft in den Griff zu bekommen und Kinder vor dem Risiko des Übergewichts zu schützen. [mehr]
Frontal 21: „Kinder als Kunden“, Sendung vom 12. November 2013

IN FORM – Paradigmenwechsel bei Adipositas?

"„Unsere Initiative war erfolgreich!“ So kommentierte Prof. Manfred J. Müller, damaliger Präsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG), einen Beschluss des Bundeskabinetts. Die Politiker hatten grünes Licht für den nationalen Aktionsplan „IN FORM“ zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammen-hängenden Krankheiten gegeben. Die Fachgesellschaft begrüßte insbesondere den Schwerpunkt „Lebenswelten“ – und ebenso das Ziel, gesündere Ernährung, mehr Bewegung und damit mehr Lebensqualität im Alltag für alle Bürger zu ermöglichen." [mehr]
www.gerechte-gesundheit.de, Ausgabe 4, Seite 10, November 2013

Junge Dicke – ein Fall für den Chirurgen?

Fettleibigkeit bringt viele ernste gesundheitliche Probleme mit sich.

"Operative Eingriffe sollten bei Jugendlichen letztes Mittel sein."
"Bei 180 Kilo ist für Martin Wabitsch endgültig Schluss. „Wenn ein Jugendlicher soviel auf die Waage bringt, dann ist es fast unmöglich, der Lage mit konservativen Maßnahmen Herr zu werden“, sagt der Spezialist für pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Ulm. Konservative Maßnahmen sind zum Beispiel Sport oder eine Ernährungsberatung. Aber bei 180 Kilo haben Fahrradgestrampel und Diät kaum noch einen rettenden Effekt. 180 Kilo vor der Volljährigkeit, das sei lebensgefährlich, sagt Wabitsch. „Genau wie beim Erwachsenen zieht extremes Übergewicht bei Minderjährigen schwerwiegende Folgen nach sich.“ Altersdiabetes, Herzkrankheiten oder Atemstillstände in der Nacht, das sogenannte Schlafapnoesyndrom, seien nur einige Beispiele dafür, dass Adipositas mehr als ein kosmetisches Problem sei." [mehr]
STUTTGARTER ZEITUNG, 22.10.2013

Immer mehr dicke Kinder in Deutschland

Es gibt immer mehr extrem adipöse Jugendliche

"Etwa 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig, hinzu kommen weitere mit Adipositas. rbb Praxis-Reporterin sprach darüber mit PD Dr. Susanna Wiegand. Sie ist Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter (AGA) der Deutschen Adipositas Gesellschaft."

"Frau Wiegand, etwa 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind übergewichtig, hinzu kommen weitere 800.000, die sogar fettleibig, adipös sind. Inwiefern kann es bei diesen jungen Patienten angebracht und ethisch vertretbar sein, sie chirurgisch zu behandeln, ihren Magen oder Darm operativ zu verkleinern?" [mehr]

Mittschnitt zum Thema: Magen-OP bei adipösen Jugendlichen
rbb PRAXIS, 16.10.2013

Mediziner diskutieren über Magenverkleinerung bei Teenagern

Christina Berndt im Interview mit Susanna Wiegand (v.l.n.r.)

"Ein Arzt rät beim Kongress der Kinderchirurgen, fettleibigen Jugendlichen den Magen zu verkleinern. Doch der Griff zum Skalpell birgt bei Heranwachsenden gleich mehrere Unwägbarkeiten."

"Ab 35 geht nichts mehr. Wenn der Body-Mass-Index (BMI) erst solche Höhen erreicht hat, meint der Kinderchirurg Philipp Szavay, dann kann dicken Kindern nur noch das Skalpell helfen. Ein BMI von 35, das sind knapp 80 Kilogramm bei einer Größe von 1,50 Metern: Eine Magenverkleinerung sei bei solcher krankhaften Fettleibigkeit die einzige Chance für mehr Lebensqualität, sagte der Chefarzt am Kantonsspital im schweizerischen Luzern am Montag auf dem Weltkongress der Kinderchirurgen in Berlin und betonte: "Wenn Ernährungsumstellung und Sport keinen Erfolg zeigen, wiegen diese Kinder sonst mit 20 Jahren 200 Kilo."" [mehr]
Süddeutsche.de, 14.10.2013

Wenn die Seele dick macht

Dick durch Stress - Wie Überbelastung zu Übergewicht führt

"Hirnforscher entschlüsseln, wie Fettleibigkeit im Kopf entsteht - ausgelöst durch Stress und andere psychische Ursachen. Leichtes Übergewicht kann sogar gesund sein. Diäten jedoch sind meist nutzlos, besser helfen Anti-Stress-Therapien.
Der Komiker Markus Maria Profitlich ist ein Typ, den man in der Fußgängerzone lieber nicht anrempelt. Und am Tresen wartet man brav hinter ihm, bis man dran ist. Profitlich wiegt 140 Kilo und ist 1,90 Meter groß. Wenn er Spaß machen will, dann guckt er ernst. Und wenn er "hallöchen" oder "tschö" sagt, gibt er einem eine Hand, die aussieht, als taugte sie dazu, ein Telefonbuch zu zerreißen."
Der Spiegel 7/2013

Adipositas: Fettsucht mit Krankheitswert

Prof. Dr. Alfred Wirth

"Der Ernährungsmediziner warnt davor, die Gefahren des Übergewichts zu unterschätzen. "Allein das Risiko, zuckerkrank zu werden, verzehnfacht sich ab einem Body Mass Index (BMI) von 25", erklärt der Internist. Das Krebsrisiko sei bei Dicken höher als bei Rauchern. "Übergewichtige gehen zweimal so häufig in Frührente wie Normalgewichtige", sagt der ehemalige Präsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Außerdem müssten sie unter einer verminderten Lebensqualität im Alltag leiden." [mehr]
ARD, MENSCHEN bei maischberger, 15.01.2013

 

Krieg den Kilos: Wie geht schlank?

Besonders gefährdet: Adipöse mit einem hohen Anteil an Fett in der Bauchhöhle

"Adipositas ist nicht nur ein Risikofaktor für Folgekrankheiten wie Diabetes und Atherosklerose, sondern selbst eine chronische Erkrankung. Das betonte Professor Dr. Hans Hauner von der Technischen Universität München bei einer Veranstaltung des Kompetenznetzes Adipositas in Berlin. «Die Weltgesundheitsorganisation hat die Adipositas bereits im Jahr 2000 als eine chronische Erkrankung definiert. Doch in Deutschland wird sie immer noch nicht als Krankheit anerkannt», sagte Hauner. Deshalb seien die Krankenkassen auch nicht dazu verpflichtet, die Kosten einer chirurgischen Therapie, beispielsweise einer Magenverkleinerung, zu übernehmen."
 
 

Die Staatsdiät

Ob Chips und Cola oder Salat und Wasser - Essen ist Privatsache, oder?

"Die Deutschen werden immer dicker. Manche fordern daher, der Staat solle die Bürger vor ungesundem Essen schützen, etwa durch Steuern oder Erziehung. Was würde das bringen?"
"Wenn es um das Wohl der Bevölkerung geht, greift Thomas Danne schon mal im Nadelstreif zur Schubkarre. Gleich zwei Karren stehen an diesem Vormittag auf einem Schulhof in Berlin-Wedding, die Ladung glitzert im Sonnenlicht: Zuckerwürfel, bergeweise. Danne will sie auf dem Boden auskippen – wie Mist auf einem Haufen. Journalisten sind gekommen, das Fernsehen ist da, gleich wird Renate Künast eintreffen. Sie soll mit anfassen." [mehr]
ZEIT ONLINE, 02.11.2012
 

Aus dem Schatten treten

Jeder vierte Deutsche ist KRANKHAFT DICK, und das nicht nur aus eigener Schuld. Forscher finden immer mehr Faktoren, die Bauch und Beine schwellen lassen. Über 35 Gene gehören dazu, Erziehung und Darmflora. Die gute Nachricht: Selbst Vorbelasteten kann es gelingen wieder schlank zu werden - und eine neues Lebensgefühl zu gewinnen. [mehr]
Stern, 31.10.2012

 

Wie ernähre ich mein Kind richtig?
Als „oranger Zauberstab“ werden sogar Karotten lecker

"Ernährungsexperten schlagen Alarm: Jedes sechste Kind in Deutschland ist zu dick. Tendenz steigend!
Das Problem: Bis zu 80 % der dicken Kinder bleiben auch als Erwachsene übergewichtig. Folge sind schwere Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Krebs oder Demenz. BILD sagt, wie eine richtige und gesunde Ernährung für Kinder aussehen sollte." [mehr]
bild.de, 17.10.2012

 

Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft soll verständlicher werden

"Wissenschaftler werden an deutschen Hochschulen zwar exzellent ausgebildet, lernen dort aber nicht, ihre Forschungen verständlich zu vermitteln. "Es ist ein großes Manko, dass das Verständnis klarer Kommunikation von Hochschulen nicht unterrichtet wird", sagte der Direktor des neuen Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik) in Karlsruhe, Carsten Könneker." [mehr]
welt.de

 

Zur Sache Baden-Württemberg!
Rund und selbstbewusst

Zum Video

"Deutschland hat ein dickes Problem. Immer mehr Bundesbürger essen zu viel, bewegen sich zu wenig und werden jedes Jahr dicker. Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind mittlerweile zu schwer. Fast jeder vierte Deutsche gilt als krankhaft übergewichtig; das geht aus Zahlen des Robert Koch Instituts hervor." [mehr]
SWR - Zur Sache Baden-Württemberg!, 4.10.2012, 20:15 Uhr

 
 

diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe und die Grünen fordern: Kein Verkauf zuckerhaltiger Getränke an Schulen!

"Der Konsum von Limonade und Co. macht auf Dauer dick. Deswegen sollte gesundes Trinkverhalten von Kindern und Jugendlichen dort gefördert werden, wo sie viel Zeit verbringen: an der Schule. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hat heute der Berliner Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Sandra Scheeres, eine Petition zugestellt mit rund 700 Unterschriften für ein Verkaufsverbot zuckerhaltiger Getränke an Schulen." [mehr]

diabetesDE.de, 21.08.2012

Dickmacher in Softdrinks
So süß, so schädlich

Äffchen, Äffchen ... Das tut dir nicht gut!

"„The toxic truth about sugar“ – so betitelten Robert Lustig und seine Kollegen von der University of California einen Kommentar, der im Februar im Fachblatt Nature erschien und heftige Debatten in der Fachwelt nach sich zog.

Mit dem Titel ist eigentlich schon alles gesagt: Lebensmitteln zugesetzter Zucker gilt den US-Wissenschaftlern als der Übeltäter schlechthin für das Metabolische Syndrom, ein Krankheitskomplex, der neben Übergewicht auch Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Herzkrankheiten und die sogenannte nichtalkoholische Fettleber umfasst." [mehr]

taz.de, 02.08.2012

Dicke fühlen sich vom Staat diskriminiert

"Der Verein Dicke e.V. hat der Bundesregierung eine massive Diskriminierung von übergewichtigen Menschen vorgeworfen. Der Staat gehe davon aus, dass dicke Menschen mit höherer Wahrscheinlichkeit krank würden. Daher würden sie dann auch nicht verbeamtet, sagte die Vereinsvorsitzende Gisela Enders der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. Die Amtsärzte würden übergewichtigen Menschen sogar empfehlen, sie müssten mit einer Crash-Diät erst einmal ordentlich abnehmen. " [mehr]

derWesten.de, 02.05.2012

Brauchen wir eine Fettsteuer?

"Dänemark führte 2011 eine Steuer auf gesättigte Fette ein. Seither kostet Butter dort etwa 20 Prozent mehr. Kann eine staatliche Verteuerung ungesunder Lebensmittel Verbraucher auf den richtigen Weg leiten? alverde fragte zwei Experten."
Lesen Sie die Meinungen der beiden Experten Frau Dr. Stefanie Gerlach, Leiterin Gesundheitspolitik bei diabetesDE und Herrn Professor Dr. Dr. Hans-Georg Joost, Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) [mehr]

alverde, März 2012

Weniger essen – länger leben. Hilft Hungern heilen?

Prof. Hans Hauner im
Interview

Niemals zuvor gab es so viele Menschen mit Übergewicht und seinen Folgen wie in unserer Zeit: Diabetes, Bluthochdruck, Herzkreislaufleiden liegen in den Krankheitsstatistiken auf den vordersten Plätzen und künden davon, dass noch immer zu viele Menschen lieber zu viel als ausreichend oder gar zu wenig essen.

"Dabei konnten Wissenschaftler in zahlreichen Studien zeigen: Die Chance liegt im Verzicht. Also tatsächlich hungern? Nicht von ungefähr ist der Begriff noch immer negativ besetzt. Doch klar ist auch: Wer überflüssige Pfunde verliert, kann sein Krankheitsrisiko erheblich senken, und wer als Gesunder auf intelligente Weise Kalorien spart, verbessert die Aussicht auf ein längeres Leben." [mehr]

rbb PRAXIS, 04.04.2012

Wenn Fett zur Bedrohung wird

Für viele Fettleibige ist eine Operation der einzige Weg, um abzunehmen.

Immer mehr Fettleibige in Deutschland lassen sich den Magen verkleinern. Die Operationszahlen steigen: Vor allem die Klinik Sachsenhausen ist für krankhaft Übergewichtige schon lange die erste Adresse.

"Volkskrankheit Übergewicht: Die Kluft zwischen Normal- und Übergewichtigen nimmt in Hessen immer mehr zu. Laut einer aktuellen Statistik der DAK-Krankenkasse ist die Zahl der Magen-verkleinerungen zwischen 2008 und 2010 um satte 46 Prozent gestiegen. Hessen belegt in Deutschland den dritten Platz. Laut DAK kein Wunder: Es leiden immer mehr Menschen an Übergewicht, oder wie der Mediziner sagt, an Adipositas." [mehr]

www.extratipp.com, 04.12.2011

Fett im Geschäft

Fernando Botero, Bather on the Beach, 2001

Auf den neuen Märkten der dicken Gesellschaft lässt sich viel Geld verdienen. Doch den Staat kosten Adipositas und ihre Folgen Milliarden.

"Die Deutschen werden immer dicker. Auch am Sozialstaat geht das nicht vorüber. Denn mit der Adipositas sind Krankheiten wie Diabetes oder Herzinsuffiziez verbunden, deren Behandlung Milliarden verschlingt. Es wird Zeit, dass die Bundesregierung endlich eine Präventionsstrategie präsentiert." [mehr]

Die GesundheitsWirtschaft, 5. Jahrgang, 6/11, Seite 6-9

 

WISSENSHUNGER - Die 5 größten Ernährungs-Irrtümer

Er versucht doch nur im Supermarkt-Dschungel einen kühlen Kopf zu bewahren

Rund 1000 User nahmen an unserem Food-Quiz teil. Das Ergebnis zeigt Aufklärungsbedarf

Der Lightmythos
"41 Prozent der Befragten gaben an, Light-Produkte seien Lebensmittel, die kein Fett haben. Besser wissen Ohne Fett? Schön wär’s! "Die Lebensmittel mit dem Hinweis ‚light‘ haben lediglich weniger Kalorien – mindestens 30 Prozent", sagt Dr. Stefanie Gerlach von der Deutschen Adipositas-Gesellschaft aus München. Aber das heißt noch lange nicht, dass Sie ein wirklich leichtes Produkt erwischen. Denn was ein vergleichbares Lebensmittel ist, wird oft nicht sofort klar. So kann ein als leicht bezeichnetes Produkt, etwa eine Pizza, noch 750 Kalorien haben. Egal, was auf der Packung steht, „light“ oder „Balance“: Checken Sie stets die einzig verlässliche Quelle – die Nährwerte." [mehr]

MEN'S HEALTH, 11/2011, Seite 36

 

Abnehmen als Familienprojekt

Weniger Schokolade und mehr Sport

"Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die an Übergewicht oder Adipositas leiden, hat sich seit Anfang der 1980er-Jahre fast vervierfacht. Dr. Susanna Wiegand, Leiterin des Adipositaszentrums an der Charité-Kinderklinik in Berlin, klärt über Ursachen und Therapiemöglichkeiten auf." [mehr]

www.planet-beruf.de, 16.11.2011

 

 
 

Wenn Mutters Stulle uncool wird

Foto: phototek.net

Nach wie vor gibt es zu viele dicke Schüler. Dagegen wird viel getan. Aber es scheint nichts zu nützen

"Das ist die gute Nachricht: In Deutschland gibt es zwar nach wie vor Schulanfänger, die zu viel auf den Rippen haben. Aber ihre Zahl ist im Gegensatz zu früher in den vergangenen Jahren nicht gestiegen. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft hat bei der Auswertung der Schuleingangsuntersuchungen aus dem Jahr 2008 sogar erstmals einen leichten Rückgang festgestellt, im Vergleich zu vier Jahren davor um drei Prozent bei übergewichtigen und um 1,8 Prozent bei adipösen, fettleibigen Erstklässlern." [mehr]

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 30.10.2011, Nr. 43, Seite 14

 

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