Kontakt:
Ambulanzzentrum des UKE GmbH
Fachbereich Endokrinologie, Diabetologie, Adipositas und Lipide
Martinistr. 52
20246 Hamburg
T: 040-42 803 4449
E: aberle@uke.de

Prof. Dr. med. Jens Aberle

Past-President

Sprecher der AG Gesundheitspolitik

Prof. Dr. med. Jens Aberle ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie ärztlicher Leiter des universitären Adipositas-Centrums. Zwischen 2021 und 2024 war er Präsident der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG).

Als ärztlicher Leiter des Adipositas-Centrums am UKE ist sein fachlicher Schwerpunkt die Behandlung von Erwachsenen mit Adipositas. Herr Prof. Aberle forscht zu genetischen Faktoren für die Entstehung von Adipositas und Typ-2-Diabetes, physiologischen Auswirkungen der Adipositaschirurgie sowie zu neuartigen Arzneimitteln in der Behandlung von Typ-2-Diabetes und Adipositas.

Prof. Aberle hat sich an der Erstellung zahlreicher Leitlinien und Konsensuspapiere zu Adipositas und Diabetes beteiligt und ist zudem Vorsitzender der Kommission Adipositas & bariatrische Chirurgie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

Transparenzangabe: Prof. Jens Aberle ist an der klinischen Arzneimittelforschung beteiligt und hat Honorare für Vorträge und Advisory Boards von Astra Zeneca, Boehringer Ingelheim, Novo Nordisk und Lilly erhalten.

Fachorgan Adipositas

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Bleiben Sie mit der Fachzeitschrift Adipositas immer auf dem neusten Stand. Sie erscheint vier Mal jährlich. Für DAG-Mitglieder ist der Bezug kostenfrei.
Positionspapiere und Stellungnahmen

Positionspapiere und Stellungnahmen

Hier finden Sie Positionspapiere und Stellungnahmen der DAG zu verschiedenen Themen.
Medienleitfaden

Medienleitfaden

Die Stigmatisierung von Menschen mit Übergewicht stellt ein großes Problem dar. Unser Medienleitfaden Adipositas hilft Medienschaffenden dabei, sensibel und respektvoll zu berichten.
DAG Kongress 2025
Der Adipositas-Kongress 2025 findet vom 08.10.-10.10.2025 in Stuttgart unter dem Motto "Perspektive erweitern-Brücken bauen" statt